
Die Türckische Cammer zählt zu einer der bedeutendsten Sammlungen osmanischer Kunst außerhalb der Türkei. Das größte Objekt ist ein osmanisches Dreimastzelt - ein 20 Meter langer, 8 Meter breiter und 6 Meter hoher Traum aus Gold und Seide, der in den nachtblauen Raum eingebunden ist. Zu weiteren Highlights zählen unter anderem aus Holz geschnitzte Pferde in Originalgröße, die in raumhohen Vitrinen unter optimalen klimatischen Bedingungen und perfekter Ausleuchtung zu bestaunen sind.






Wettbewerb Residenzschloss: 2004
Planungs- und Bauzeit Residenzschloss: 2004 - 2017
Wettbewerb, Konzeption und Künstlerische Oberleitung Gesamtprojekt: Prof. Peter Kulka
Bereich Musealer Ausbau
Türckische Kammer
Gutachten 2004, 1.Rang
Planungs- und Bauzeit: 2004 - 2011
Bauherr: Freistaat Sachsen
Entwurf: Peter Kulka,
Philipp Stamborski
Mitarbeiter Gutachten: Philipp Stamborski, Pit Dörrwächter, Katrin Leers-Kulka
Mitarbeiter Planung: Johann Bierkandt,
Pit Dörrwächter, Christoph Goeke,
Lydia Heine, Egbert Heller, Oliver Krian, Thorsten Mildner
Auszeichnungen: Iconic Awards 2018: Innovative Architecture - Winner
Fotos: Jörg Schöner