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VitaOne Longevity Club
Dresden I 2026 - heute
VitaOne Longevity Club Dresden

Mit dem Ausbau des ersten „VitaOne Longevity Clubs“ in den ehemaligen Futterställen im „Ostragelände“ in Dresden entsteht ein außergewöhnliches Nutzungskonzept, das gesundheitsorientierte Anwendungen und funktionelles Training in einer Clubwelt zusammenführt. 

Das auf der Ostrahalbinsel gelegene Areal, das Anfang des 20. Jahrhunderts vom Architekten und Baubeamten Hans Erlwein zur Bebauung gewonnen wurde, wird derzeit Haus für Haus von der Ventura Investment GmbH mit Stilmacher Architekten entwickelt, saniert und neuen Nutzungen zugeführt. 

Das Gebäude, in das im vorderen Teil hin zum Messering „VitaOne“ einziehen wird, wurde früher als Futterstall genutzt. Innerhalb der sanierten Gebäudehülle übernimmt Peter Kulka Architektur die Mieterausbauplanung für den Longevity-Club. Zusammen mit Tobias Bluhm und Robin Stork von „Vita One“ wurde ein helles, hochwertiges Gestaltungskonzeptes mit edlen Materialien und Stoffen entwickelt, was innerhalb der historischen Gebäudestruktur Bestand und neue Nutzung zu einer zeitgemäßen Einheit zusammenführt. Der Innenausbau schafft dabei die räumliche Grundlage, um Biohacking-Technologien, medizinisch orientierte Diagnostik, Physiotherapie und leistungsorientiertes Training zu einem zusammenhängenden Angebot aus Regeneration und Bewegung zu vereinen.

Im Erdgeschoss bildet ein zentraler Ankunftsbereich mit einladendem Empfang den Auftakt, an den sich Physiotherapieräume und Sport-Check, der eine regelmäßige Leistungsdiagnostik und die Dokumentation gesundheitlicher Entwicklungen der Mitglieder ermöglicht, sowie Umkleide- und Sanitärräume angliedern. Das Herzstück der Etage bildet eine großzügige und dennoch gegliederte Clubfläche mit Entspannungs- und Loungebereichen sowie einer Kältekammer, Infrarotkammern und Flächen für Meditation und Yoga. 

Der Übergang nach oben erfolgt innerhalb des Clubs über die historische Treppe. Im Obergeschoss setzt sich die Gestaltungsidee mit einer Kaffeebar als Treffpunkt sowie einem Bereich für Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) und einer außergewöhnlichen OxyHelp Kammer (HBOT) für hyperbare Sauerstofftherapie fort. 

Das Zentrum der Etage bildet der großzügige Trainingsbereich, der bewusst nicht auf einen klassischen Geräteparcours, sondern auf ein funktionales Personal Training setzt. Eine integrierte Strecke für Ausdauer- und Kraftausdauerformate erweitert das Trainingsspektrum und richtet sich sowohl an leistungsorientierte Sportler als auch an Mitglieder mit individuellen Gesundheitszielen.

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Die Fertigstellung ist für Anfang 2027 vorgesehen.

Entwurf + Gesamtkoordination: Katrin Leers-Kulka
Mitarbeiter Planung: Mirjam Geissler, Lothar Heinzelmann, Luy Stromeier

 

Visualisierungen: Peter Kulka Architektur (KI-unterstützt)

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